Rotkehlchen
Erithacus rubecula
Freibrüter
Brutzeit
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Das Rotkehlchen findet man in Wäldern, Gärten, Parks, Friedhöfen und offenem Gelände mit vielen Büschen und Unterholz. Umgestürzte, abgestorbene Bäume, mit dicken Moos-und Flechtenpolstern bieten Nahrung und Brutmöglichkeit. Das Rotkehlchen brütet in Baumstümpfen und Halbhöhlungen nahe am Boden. In der Stadt findet es im Efeubewuchs von Steinreliefs und Mauerspalten und in naturnahen Gärten und Höfen mit großen Hecken und Büschen einen Platz zum Brüten. Wichtig ist das Vorhandensein von Falllaub und Unterholz. In dem Laub und dem feuchten Humusboden, findet das Rotkehlchen kleine Insekten. Im Winter kommt es gelegentlich an Futterstellen und frisst von Beerensträuchern.
Rotkehlchen fressen vielfältige Kleintiere wie Schmetterlingsraupen, Käfer, Zweiflügler, Netzflügler, Ohrwürmer, Wanzen, Hautflügler, Blattläuse, Spinnen, Tausenfüßer, Asseln, kleine Würmer und Schnecken. Im Spätsommer und Herbst Beeren und weiche Früchte, wie Pfaffenhütchen, Liguster, Hartriegel, Holunder, Heidelbeere, Kreuzdorn, Efeu, Faulbaum.
Was diese Art braucht
Nahrungspflanzen 20
Wem diese Art nützt
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