Girlitz
Serinus serinus
Freibrüter
Brutzeit
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Der Girlitz mag es halboffen und abwechslungsreich. Flächen, wie Gärten, Parks, Friedhöfe und Wohnsiedlungen mit Baum- und Strauchgruppen sowie einem Nadelbaumanteil zählen zu seinem Revier. Bei der Nahrungssuche ist er auf niedrigbewachsene Flächen angewiesen. In Streuobstwiesen oder auf kräuterreichen Ruderalfluren findet der Girlitz Samen und auch mal ein kleines Insekt. Außerdem nutzt er die grünen Pflanzenteile an Stauden, Büschen und Bäumen als Nahrung. Antennen, Freileitungen, aufragende Äste oder die Spitze eines Baumes nutzt er als Singwarte. Sein Nest baut der Girlitz in Bäumen, Büschen oder Kletterpflanzen. Es besteht aus Moos und Gräsern und wird mit Tierhaaren oder Federn ausgepolstert.
Der Girlitz frisst Sämereien von Kräuter und Stauden z.B. Hirtentäschel, Goldrute, Ampfer, Buchweizen, Wegerich, Miere und Brennnessel). Im Frühjahr Knospen und Kätzchen (z.B. Ulme, Birke, Weide).
Was diese Art braucht
Nahrungspflanzen 6
Wem diese Art nützt
Lebensraum-Themen
Diese Themen sind besonders relevant für den Lebensraum dieser Art.


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